C10-21 „Fata Morgana“, Edith und Susanne Oefele gewidmet

Am Abend scheint die Luft am Horizont zu flimmern. Kalte Luft fällt vom Inlandeis Richtung Küste ab, wenn die Sonne untergeht. 

Manchmal fällt das Tracking aus, wir sind aber wohlauf. Wir schätzen es passiert über 20km einmal..

Es ist immer noch sehr wellig. Man spürt jede Steigung sofort. Es geht in ZickZack-Bewegungen durch die unterschiedlichsten Schneebeschaffenheiten. Gestern zur Polarkreisüberschreitung hat Ruppert „Urmel aus dem Eis“ rezitiert und die verschiedenen Stimmen imitiert und zum Einschlafen gibt’s für uns Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer. Er kann das hervorragend. Sonst unterhalten wir uns gern mit Aufgaben, die uns Hannas Freund Max für den Weg aufgenommen hat. Tanzen ist auch gut. Und Franzis Grimassen bringen uns auch immer wieder zum Lachen ganz nach ihrem Motto „Irgendjemand muss ja gut aussehen auf der Expedition“ 🙂 (Interview für #jmextramMile (siehe unten))

Wenn wir unser Camp verlassen, sagen wir „Tschüss lieber Schlafplatz“. Das hat sich in den letzten Jahren so eingependelt.

Aktueller Standort: https://share.garmin.com/Heimexpedition2021

Foto credits: Expedition Spurensuche 2020, https://iceploration.wordpress.com

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2 Antworten

  1. Diana Fuchs sagt:

    Hey Ihr Lieben,

    Urmel aus dem Eis AUF dem Eis… sehr cool, ich würd‘ ja was drum geben, wenn ich mich mal zu Euch beamen könnte!!!
    Wie lange lauft Ihr eigentlich pro Tag? Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang?? Und könnt Ihr im Zelt auf Euren Bags gut schlafen?

    Schicke Euch virtuell drei gestrickte Wärmflaschen – und eine vierte für Eure super Blogschreiberin Franzi 🙂
    Diana

    • Franzi sagt:

      Hallo Diana, danke für deine Nachricht 🙂 ich geb die Fragen weiter, würde mich auch interessieren was ihr Rhythmus so ist! aber ich kann dir sagen dass es immer hell ist. Liebe Grüße!

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